Professionelle Immobilienwertermittlung durch eine Immobilienagentur

Die Immobilienagentur Rozmarin Immobilien führt seit vielen Jahren Immobilienwertermittlungen speziell im Raum München durch und begleitet Immobilieneigentümer erfolgreich beginnend bei der Schätzung des korrekten Immobilienpreises bis hin zum Verkauf von Immobilien. Ihr zufolge ist ein klassisch falscher Weg der Immobilienbewertung sich einfach an den gängigen durchschnittlichen Immobilienpreisen zu orientieren, welche letztlich häufig nicht erzielt werden, da sie ja anfänglichen Wunschpreisen entsprechen.

Source: immocompact.de

Immobase erweitert Angebotsspektrum

Im Zuge einer Neuausrichtung hat Immobase das Produktangebot auf über 16.000 Projekte erweitert und die Startseite konzeptionell neu aufgebaut. Immobase.de bietet ab sofort mit Veröffentlichung der Suchanzeige automatisch passende Kauf- und Mietimmobilien aus seiner Datenbank an. Das Portal gleicht die Nachfrage mit dem bestehenden Angebot ab und empfiehlt passende Immobilienangebote an den Suchenden.

Source: immocompact.de

5 Gründe warum die Mietpreisbremse Mietern nicht hilft !

Die Mietpreisbremse soll steigende Wohnungsmieten eindämmen und Mietern mehr Rechte einräumen. Das verspricht sich die Bundesregierung. Doch es wird immer mehr Kritik laut. Viele befürchten, dass am Ende gerade die Mieter die Verlierer der neuen Regelung sein werden. Die fünf wichtigsten Kritikpunkte auf einen Blick.  Hier gehts zum Beitrag

 

Wer hat Einblick in mein Grundbuch genommen?

Dieser Artikel wurde verfasst von Herrn Helge Norbert Ziegler, Dipl. Wirtschaftsjurist (FH) und Vorstand des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft, Hanauer Landstr. 204, 60314 Frankfurt, Telefon: (069) 24 74 84 80, Telefax: (069) 24 74 84 899, eMail: ziegler@bvfi.de, Internet: www.bvfi.de

Diese Frage war bisher nicht zu beantworten, denn Grundbuchämter führten keine Listen darüber, wer Einblick in das Grundbuch genommen hat. Und auf Rückfrage hüllten sich die Grundbuchange- stellten meist in Schweigen.

Doch seit dem 01.10.2014 ist das anders, denn nach § 12 Abs. 4 Grundbuchordnung (GBO) sind die Grundbuchämter verpflichtet, über Einsichten in Grundbücher und Grundakten sowie über die
Erteilung entsprechender Abschriften Protokoll zu führen. Und als Eigentümer des betroffenen Grundstücks muss Ihnen auf Verlangen Auskunft aus diesem Protokoll gegeben werden. Damit können Sie jetzt feststellen, wer in das Grundbuch Ihres Grundstückes Einsicht genommen hat.

Zu Erinnerung: Nach § 12 Abs. 1 GBO hat jeder ein Einsichtnahmerecht, der ein berechtigtes Interesse nachweisen kann. Immobilienmakler kennen das zu genüge, denn sie lassen sich dazu eigens vom Eigentümer bevollmächtigen. Aber nicht nur die Verkaufsabsicht kann ein Grund sein, sondern z.B. auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Und auch bei einem Kauf- oder Mietinte- ressenten kann ein berechtigtes Interesse vorliegen, wenn er z. B. prüfen möchte, ob die Immobilie mit öffentlichen Mitteln gefördert ist, ob eine Zwangsversteigerung angeordnet ist oder die Immobilie in einem Sanierungsgebiet liegt. Und bei einer Eigenbedarfskündigung wird ein berechtigtes Interesse des gekündigten Wohnungsmieters bejaht, wenn er prüfen will, ob der Vermieter noch anderen Grundbesitz hat, in dem sich möglicherweise freistehende oder freiwerdende Wohnungen befinden.

Ein berechtigtes Interesse an der Grundbucheinsicht wird dagegen verneint, wenn man lediglich Informationen über die Vermögensverhältnisse des Eigentümers erlangen will oder nur eine Neugierde befriedigt werden soll.

Zwar wird das unberechtigte Erlangen einer Grundbucheinsicht durch falsche Behauptungen über ein angebliches berechtigtes Interesse dadurch nicht vermieden, aber das Risiko einer Entlarvung wird deutlich erhöht.

 

Wirtschaftsjurist Helge Norbert Ziegler, 10.11.2014
Rechtlicher Hinweis: Dieser Fachartikel wurde nach bestem Wissen erstellt. Er ersetzt aber keine Beratung im Einzelfall. Eine Haftung kann daher nicht übernommen werden.

 

Widerufsbelehrung

 
Ab 13.06.2014 unterliegen Maklerverträge, die z. B. per E-Mail, Telefon oder Brief geschlossen wurden, dem Widerrufsrecht und bedürfen einer Widerrufsbelehrung.
 
Daher müssen jetzt auch Immobilienmakler  zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung in Textform erteilen.
 
Widerrufsrecht
 
Im Falle eines Zustande kommenden Vertrages haben Verbraucher das folgende Widerrufsrecht:
 
Der Kunde kann den Maklervertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen.
Die 14 Tage zählen ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
 
Um ihr Widerrufsrecht auszuüben, muß der Kunde den Makler mittels einer eindeutigen Erklärung
(z. B. per Brief, Fax, E-Mail) über seinen Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren.
 
Folgen des Widerrufs
 
Wenn ein Kunde den Maklervertrag widerruft, müssen alle Zahlungen, vom Makler zurück gezahlt werden.
Dies muss unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag, an dem die Mitteilung über den Widerruf bei Ihnen eingegangen ist, geschehen.
Für diese Rückzahlung dürfen keine Entgelte berechnet werden.
 
Erlöschen des Widerrufsrechts
 
Gemäß § 356 Abs. 4 BGB (nF) erlischt das Widerrufsrecht beim Maklervertrag, wenn der Makler die Dienstleistung vollständig erbracht hat.
 
Beim Maklervertrag gilt der Erfolgshonorar-Anspruch.
Damit hat der Makler nur dann den vollen Provisionsanspruch, wenn der Makler zum Zeitpunkt des Rücktritts die Leistung vollständig erbracht hat und das vermittelte Geschäft zustande kam.
 
Dies gilt nur, sofern
1.    Der Makler seinen Kunden bei Vertragsschluss ordnungsgemäß belehrt hat,
2.    der Kunde ausdrücklich vom Makler verlangt bzw. dem zugestimmt hat, dass der Makler vor Ablauf der Widerrufsfrist für den Kunden tätig wird,
3.    und der Kunde seine Kenntnis davon bestätigt, dass sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Makler erlischt erlischt.
 

Der Energieausweis ist Pflicht für Vermieter und Verkäufer seit 1.Mai 2014

 

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Der Energieausweis beglaubigt als ein öffentlich-rechtliches Zertifikat die Feststellungen über den Energieverbrauch eines Gebäudes.Jeder Ausweis muss bei Übergabe an den Käufer/ Mieter aktuell und richtig sein, ansonsten drohen Bußgelder in horrender Höhe !

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Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr dazu!

Rauchwarnmelderpflicht – Vermieters Verantwortlichkeit

 

Brandmelder wird getestet

Pflicht in Bayern seit dem 01.01.2014!

Darauf sollten Sie achten: Rauchwarnmelder können Leben retten, wenn es brennt.

Deshalb ist ihr Einbau in den meisten Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben.
Die Zuständigkeit von Mietern oder Eigentümern für die Wartung der Geräte ist regional
unterschiedlich geregelt.  Lesen Sie hier mehr….