Kommt das Bestellerprinzip nun auch beim Immobilienkauf?

Seit mittlerweile gut drei Jahren ist das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Mietwohnungen in Kraft. Von vielen Marktteilnehmern war bereits damals eine Diskussion um eine Ausbreitung auf Kaufgeschäfte erwartet worden. Nun hat die Diskussion auf Bundespolitik wieder mächtig Fahrt aufgenommen. „Wir prüfen aktuell, ob sich das Bestellerprinzip auch auf Immobilienverkäufe übertragen lässt“, erklärt Bundesjustizministerin Katarina Barley gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.



Quelle: immocompact.de

Bauzinsen in Seitwärtsbewegung gefangen

Die Bestzinsen für 10- und 15-jährige Baufinanzierungen haben sichlaut Qualitypool seit Anfang Juli nur leicht verändert. Bei zehnjährigen Zinsbindungen stiegen sie leicht auf 1,13%. Die 15-jährigen Zinsbindungen gingen zuletzt sogar leicht zurück auf 1,46%. „Da die Zinsbewegungen nur sehr gering waren und eindeutige zinspolitische Impulse fehlten, sollten diese Entwicklungen jedoch nicht überbewertet werden“, kommentiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH, diese Entwicklung



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Entzug von Wohnungseigentum durch die Eigentümergemeinschaft

Wenn eine Störung durch einen Miteigentümer nicht auf andere Weise behoben werden kann, sieht das Gesetz, als letztes Mittel die Möglichkeit vor, einem solchen Miteigentümer unter bestimmten Voraussetzungen das Eigentum zu entziehen. Mit dem Begriff „Entziehung“ ist gemeint, dass die Eigentümer von einem störenden Miteigentümer verlangen können, sein Wohnungseigentum zu verkaufen. Kommt er diesem Verlangen nicht nach, kann die Eigentümergemeinschaft ihr Verlangen per Zwangsvollstreckung durchsetzen.



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Prora-Immobilieninvestor vor Insolvenzverfahren

Das KdF-Seebad in Prora war einst ein 4,5 Kilometer langes Prestigeprojekt der Nationalsozialisten. Der Häuserblock sollte den Deutschen den Urlaub an der Ostsee schmackhaft machen. Seit 2004 werden die Blöcke zum Teil in neue Wohnanlagen umgebaut. Einer der Investoren musste nun aber in die Insolvenz gehen. Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat einen entsprechenden Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Wohnen in Prora Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG bekannt gegeben.



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Wohnimmobilien: Platz bald die Blase?

Empirica hat den Blasenindex für das zweite Quartal 2018 veröffentlicht. Darin analysieren die Forscher die Blasengefahr in deutschen Städten und Landkreisen. Insgesamt befinden sich der aktuellen Untersuchung zufolge die Mieten und Kaufpreise in 265 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten nicht mehr im Gleichklang. Im Vorquartal waren es 259, vor drei Jahren sogar nur 173. Der Empirica-Blasenindex weist unterm Strich für 211 Kreise eine mäßige bis hohe Blasengefahr aus. Auch hier steigen die Zahlen. Im Vorquartal waren es 204, vor drei Jahren nur 83.



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Savills erweitert Palette der Immobilienfinanzierungen

Der internationale Immobilien-Investmentmanager Savills hat in eine Beteiligung in Höhe von 25% an DRC Capital (DRC) getätigt, einem führenden Investmentberater im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung in Europa. Savills IM wird damit seine Produktpalette um Immobilienfinanzierungsstrategien erweitern. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Savills IM verfügt zudem über eine Option zum Erwerb der übrigen 75% im Jahr 2021.



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Achtung, Stolperfalle: Diese Fehler sollten Häuslebauer bei der Finanzierung vermeiden

Von Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer von Baufi24



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Mietrecht: Was ist auf dem Balkon alles erlaubt?

Der Sommer rückt immer näher und die ersten sonnigen Tage haben uns bereits viele schöne Stunden im Freien beschert. Wer die Option hat, das schöne Wetter auf dem eigenen Balkon zu verbringen, hat dort viele Möglichkeiten. Es stellt sich nur die Frage, was auf dem heimischen Balkon alles erlaubt ist und was nicht. Viele Aspekte sind im Mietrecht geregelt – bei Fragen auf dem Gebiet kann Rechtsanwalt Steffen Radlbeck aus Berlin Antworten liefern.



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Immobilien-Kaufvertrag geplatzt: Wem steht Schadensersatz zu?

Verkaufsverhandlungen können sich manchmal länger hinziehen. Das ist immer dann der Fall, wenn vor der Beurkundung noch Fragen zu klären sind, die entscheidende Bedeutung haben, zum Beispiel zu Altlasten, Emissionen, Eigentumsverhältnissen, Nutzungsmöglichkeiten oder der Art der Bebaubarkeit. Schließlich will der Käufer sicher sein, dass er seine Pläne umsetzen kann.



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Ländliche Räume entlasten die Metropolregionen

Die Vorzüge der Städte aus guter Infrastruktur, attraktiven Arbeitsmöglichkeiten und vielfältiger Kultur wiegen gegenüber den wachsenden Problemen im Bereichen Wohnen und Lebensqualität nicht mehr so stark. Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung ist das Thema Stadtentwicklung in jüngster Vergangenheit stark vorangetrieben worden. Das Land wurde dagegen (nahezu) vergessen. Dabei hat der ländliche Raum viel Potenzial und sollte daher gestärkt werden. Stadt und Land sind nicht nur gleichwertig in ihrer Bedeutung für Staat und Gesellschaft. Sie können sich gegenseitig unterstützen.



Quelle: immocompact.de