DJE stuft Immobilieninvestments weiter als attraktiv ein

Die Immobilienpreise in Deutschland haben in den vergangenen Jahren stark angezogen, vor allem in den Metropolen. Teilweise herrscht daher mittlerweile die Angst vor einer Blase. Kein Wunder, haben sich die Kaufpreise zum Beispiel in München innerhalb der letzten zehn Jahre doch mehr als verdoppelt. DJE Kapital bereitet das aber keine Sorge. Zu vor seien sie schließlich auch jahrelang nicht gestiegen.



Quelle: immocompact.de

Wenn das Haus um Hilfe ruft

Smarten Schutz fürs Zuhause bietet die Provinzial NordWest ab sofort mit einem neuen Baustein in den Wohngebäude- und Hausratpolicen: Das ‚Notfallmanagement‘ ergänzt die finanzielle Absicherung mit moderner Smart Home-Technik und einer Rund-um-die-Uhr-Notrufbereitschaft. Bei Einbruch, Feuer und Leitungswasserschäden ist die automatisierter Alarmkette in der Lage, direkt professionelle Hilfe zu organisieren.



Quelle: immocompact.de

„Der Koalitionsvertrag wird nicht mehr Menschen ins Eigenheim bringen“

Der Koalitionsvertrag der Großen Koalition wird nicht mehr Menschen ins Eigenheim bringen. Davon ist Michael Neumann fest überzeugt. Gut gemeint, sei schließlich nicht gleich gut gemacht. „Es finden sich viele Punkte, die die Nachfrage nach Immobilien weiter anheizen werden. Das Ziel, für mehr Angebot an ohnehin mangelndem Wohnraum zu sorgen und so die Wurzel des Unheils zu packen, bleibt hingegen auf der Strecke“, so der Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG.



Quelle: immocompact.de

Immobilienwirtschaft initiiert neuen Studiengang an der HSBA

Zum Wintersemester 2017/18 startete an der HSBA Hamburg School of Business Administration der Master-Studiengang „Real Estate & Leadership“. Der interdisziplinäre, praxis- und forschungsbezogene Ansatz des Studiengangs, der sich an Bachelor-Absolventen aus den Bereichen Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik, Architektur und Stadtplanung sowie Wirtschaftswissenschaften richtet, ist in der bundesdeutschen Bildungslandschaft einmalig.



Quelle: immocompact.de

Prognose für 2018: Steigende Preise in allen Immobilienklassen

DAVE, der Zusammenschluss von elf deutschlandweit aktiven Immobilienberatungsunternehmen, erwartet für das Jahr 2018 weiter steigende Preise aufgrund eines hohen Nachfrageüberhangs in allen Immobilienklassen. Matthias Wirtz, DAVE-Partner, KSK-Immobilien Köln: „Dazu trägt nicht zuletzt die geringe Neubautätigkeit bei einem gleichzeitig sehr knappen Flächenangebot bei. Vor diesem Hintergrund ist für Investoren nach wie vor die Wertstabilität von Immobilien und die mögliche Realisierung von Gewinnen durch aktives Asset Management das dominierende Anlagemotiv.“



Quelle: immocompact.de

Bewerbungsverfahren für KfW Award Bauen 2018 in Endphase

Bewertet und prämiert werden die eingereichten Projekte gesamthaft. Entscheidend ist die richtige Balance aus gelungener Architektur und Erscheinungsbild, guter Integration in das bauliche Umfeld, Energie- und Kosteneffizienz, zukunftsorientierter und nachhaltiger Bauweise, optimaler Raum- und Flächennutzung sowie auch individueller Wohnlichkeit.



Quelle: immocompact.de

Deutlicher Nachfrageschub bei KfW-Förderung für Bauen und Sanieren

Die KfW hat ihr Fördergeschäft 2017 planmäßig leicht zurückgefahren und ein Gesamtvolumen von 76,5 Mrd. Euro erzielt. Im Vorjahr waren es noch 81,0 Mrd. Euro. Im Inland flossen dabei Förderungen in Höhe von 51,8 Mrd. Euro. Auch das bedeutet einen Rückgang. 2016 waren es noch 6% mehr. Für das Jahr 2018 plant die KfW erneut eine leichte Reduktion des Geschäftsvolumens. Das Refinanzierungsvolumen soll im Gesamtjahr bei 70 bis 75 Mrd. Euro liegen.



Quelle: immocompact.de

Schere zwischen Immobilienpreisen und Inflation klafft weit auseinander

Der bulwiengesa-Immobilienindex 2018 beschreibt zum 42. Mal in Folge die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland. Die Methodik und die lange Reihe, in dem er erhoben wird, machen ihn zu einem Gradmesser für nachhaltige Entscheidungen in Immobilienmarkt, Stadtentwicklung und Geldpolitik. Die Daten fließen unter anderem in die Preisindizes der Deutschen Bundesbank ein. Der segmentübergreifende Gesamtindex verzeichnete 2017 ein Plus von 5,7%. Damit weist der bulwiengesa-Immobilienindex nun seit 13 Jahren in Folge ein positives Vorzeichen auf.



Quelle: immocompact.de

BFH-Urteil zur doppelten Haushaltsführung

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass das Finanzamt die doppelte Haushaltsführung versagen kann, wenn sich sowohl der Haushalt, an dem sich die Lebensinteressen befinden, als auch die Zweitwohnung am Beschäftigungsort befindet. Das gilt insbesondere, wenn man die Distanz zwischen seinem Haupthaushalt und seinem Arbeitsplatz innerhalb von etwa einer Stunde zurücklegen kann.



Quelle: immocompact.de